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Islanders mit ordentlichem Draft

2016-09-29

Nein, so ganz hat es nicht immer zum Wunschkandidaten gereicht, die Jubelstürme der Konkurrenz kann man bei den Islanders also nicht so ganz teilen, allerdings waren die Wunschkandidaten zum Teil auch einfach nicht zu bekommen. In Runde 1 hoffte man beispielsweise das vielleicht Kieffer Bellows droppen würde. Doch eigentlich schon vorher war klar - das wird eher nix. So legte man sich eine Reihenfolge zu Recht und dieser Marschroute konnte man dann auch folgen. 

Rasmus Asplund war schlußendlich die Wahl in Runde 1. Der Schwede besticht durch seinen Hockey IQ und seine Allround-Fähigkeiten und man kommt nicht umhin ihn mit Long-Time Islanders Frans Nielsen zu vergleichen, der in der GFHL ins sein letztes Vertragsjahr geht bevor er UFA wird.

In Runde 2 hatte man dann gleich Pick Nummer 1, also den 31th overall. Hier hatte man dann die Qual der Wahl, alle Kandidaten waren da und man entschied sich für Risiko (wie mehrmals in diesem Draft) und nahm Vitali Abramov. Talent für Runde 1, leider nur knapp 1,75cm gross, aber mit absolut gigantischen Händen und dem Auge für die Mitspieler.  Damit ist der Fredrik Andersen-Deal nach Buffalo auch komplett, der nun Zucker und Abramov gegen Andersen lautet. Kann in ein paar Jahren gut aussehen, oder richtig beschissen. Wenn Andersen weiterhin auf dem Niveau hält, Luongo aufgehört hat, Zucker nicht mehr zu seiner Rookie-Form findet und Abramov ein Bust ist, dann war der Deal natürlich Grütze. Time will tell.

Ebenfalls in Runde 2 entschied man sich etwas später in der Runde für den groß gewachsenen Defender Markus Niemelainen. Der ist alleine schon wegen seiner Statur von fast 2,00m eine Präsenz auf dem Eis. Niemelainen war vor dem Draft bei den Scouting Agenturen kreuz und quer gerated, von Position 28 bei "The Hockey News", bis  Position 126 bei "The Draft Analyst". Bei den Isles war man sich nicht ganz so sicher ob man warten soll oder nicht, daher griff man zu. 

In Runde 3 entschied man sich dann schließlich für den vielleicht größten Boom or Bust Pick des Drafts. Sean Day wurde mit Pick 84 gezogen. Day, der vor Jahren noch mit Exceptional Status in die OHL kam und als potenzieller 1st rounder galt, konnte die letzten Jahre nie an diesen Status und seinen Ruf heranreichen und es war klar das er im Draft fallen würde. Ein absoluter Weltklasse-Skater, der leider keinen besonders hohen Hockey-IQ hat und auch als faul gilt. In der Szene hört man aber das er vielleicht zum Stürmer gemacht werden soll und vielleicht wird das ja was. Mit einem Pick in Runde 3 kann man dieses Experiment mal wagen, viel kaputt macht man nicht mehr.

In Runde 4 stiessen dann Verteidiger Jacob Moverare und Matthew Phillips zu den Isles. Philips ist ebenfalls ein klein gewachsener technisch sehr beschlagener Spieler, den Craig Button auf seiner Liste sogar an Position 33 hatte.  Talent ist auch bei ihm da, aber mit 1,70cm und 64kg ist er vom Körperbau halt noch im Teenie-Bereich.

Mit David Quenneville in Runde 5, und Matt Luff in Runde 7 verließ man den Draftfloor dann und war einigermaßen zufrieden mit der Ausbeute. Asplund sollte eine sichere Sache sein aufgrund seiner guten technischen und taktischen Ausbildung, mit Abramov, Day und Philips griff man richtig in die High Risk, High Reward Kiste. Mal sehen was wird