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Jets mit unbefriedigendem Saisonstart!

2016-10-17

Winnipeg. Ein eher schwacher Saisonstart scheint bei den Winnipeg Jets mittlerweile zur guten Tradition zu gehören. Die ersten beiden Spiele daheim gegen die Carolina Hurricanes sowie beim Divisions-Rivalen aus Minnesota gingen mit 3:4 bzw. 0:2 verloren. Zwei Spiele, null Punkte - kein befriedigender Start nach einer insgesamt sehr ansprechenden PreSeason, wo alle Spiele gewonnen werden konnten. Aus diesem Grunde reagierte Head Coach Mike Babcock und stellte die Reihen um. Während in der ersten Partie noch acht Verteidiger antraten, wurde im zweiten Spiel Defender Dalton Prout durch Rookie Andreas Martinsen ersetzt. Zwar machte Prout kein schlechtes Spiel, doch ein Trade mit den Los Angeles Kings führte zu dieser Maßnahme. Die Kings, denen ein Verteidiger wie der physisch präsente Prout fehlte, gaben im Gegenzug Right Wing Scott Kosmachuk nach Winnipeg. Der 22-jährige Flügelspieler wird diese Saison bei den Manitoba Moose in der AHL aufs Eis gehen.

Für das Spiel heute gegen die Boston Bruins wurde mit Mikko Rantanen ein weiterer Rookie in den Kader der Jets hoch gezogen. Der Erstrunden-Pick von 2015 kann überall in der Offensive eingesetzt werden und soll die vorhandenen Stürmer zusätzlich entlasten. Hierzu wurden zudem alle Reihen auf den Prüfstand gestellt. Gestern im Training wechselten die Zusammensetzungen mit nahezu jedem Angriff. Gut möglich, dass beim Spiel heute kein Stein mehr auf dem Anderen bleibt in der Offensive der Jets. Coach Mike Babcock kündigte zudem eine etwas offensivere Taktik für das Spiel gegen die Bruins an. "Wir haben die ersten Spiele etwas verhalten gespielt, wollten den Gegner abtasten. Das liegt mir aber nicht. Und den Jungs offenbar auch nicht. Wir wollen uns wieder auf unsere Stärken besinnen: den Gegner vor dem eigenen Tor unter Druck setzen und möglichst häufig scoren!" Die Marschroute ist damit festgelegt. Das Team der Boston Bruins ist bereits in Winnipeg gelandet und absolviert in diesen Minuten das Abschlusstraining im MTS Centre. Die Jets selbst führen ihr Abschlusstraining am Gameday seit Neuestem in einer kleineren Halle am Stadtrand durch. Eine Maßnahme gegen die letztes Jahr grassierende Heimschwäche, hieß es aus dem Management - mit einem Augenzwinkern.