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Jets triumphieren auch in Detroit!

2016-11-05

Winnipeg. Die Winnipeg Jets haben aktuell einfach einen Lauf in der GFHL. Nach zwei Erfolgen über die Washington Capitals (4:3, 3:1) unter der Woche wurden gestern Abend in der Joe Louis Arena die Detroit Red Wings mit 2:1 besiegt. Während gegen die Capitals Goalie Brayden Holtby geschont und Michael Hutchinson seinen Spot bekam, trat bei den Red Wings wieder die volle Kapelle an. Auch die angeschlagenen Defensiv-Routiniers Beauchemin und Campbell, die das zweite Spiel gegen die Caps noch verpassten, traten in Detroit an.

Es war ein intensives, hitzig geführtes Spiel am gestrigen Abend. Beide Teams gaben von Anfang an Vollgas und nach zwei Minuten gelang Red Wing Patrick Kane das 1:0 für die Heimmannschaft. Dem Rückstand hinterher rennend drängten die Jets jedoch auf einen schnellen Ausgleich und setzten das von Tuukka Rask gehütete Gehäuse immer wieder unter starken Druck. Das Spiel stand unter hohem Tempo und hoher Intensität. In der 11. Minute schien sich erstmals Frust zu entladen. Ryan Getzlaf und Tommy Wingels gerieten in einem Faustkampf aneinander. Auch hier blieb Detroit zunächst siegreich. Sechs Minuten später drehte allerdings ausgerechnet Rookie Miikko Rantanen den Spieß um und schickte Martin Hanzal per Faustschlag auf den eisigen Untergrund. Der erste Erfolg im vierten Faustkampf für den jungen Finnen.

In der Drittelpause schien Head Coach Mike Babcock die richtigen Worte gefunden zu haben, denn im Mitteldrittel agierten die Jets deutlich disziplinierter, ohne an Torgefahr zu verlieren. Hierbei griffen sie auf die Tugenden der vorigen Spiele zurück. Den Gegner locken und mit präzisen Pässen und schnellen Konterangriffen dessen Defensive sezieren. So gaben die Red Wings zwar mehr Torschüsse ab, prekärer war allerdings der Betrieb vor Rask. In der 35. Minute sorgte die dritte Reihe der Jets für den zu diesem Zeitpunkt völlig verdienten Ausgleich. Einen Puckgewinn von Marc-Edouard Vlasic leitete Travis Zajac zu Alexandre Burrows weiter. Der Außenstürmer ging auf und davon und hatte wenig Mühe, gegen den von seinen Vorderleuten allein gelassenen Rask ein zu netzen. In einem der schnellsten Drittel dieser Saison bisher gab es nur wenige Unterbrechungen und nur eine 2-Minuten-Strafe gegen Rantanen. Ein Zeichen dafür, dass nun beide Teams mit viel Disziplin und Einsatz Eishockey spielten. Zur großen Begeisterung der 19.902 Zuschauer, die heute in Sachen Lautstärke den Jets-Fans im MTS Centre praktisch in nichts nachstanden.

Im Schluss-Abschnitt versuchten beide Teams das Tempo weiterhin unmenschlich hoch zu halten. Doch nun schlichen sich bei den Gastgebern erste Unkonzentriertheiten ein, die Strafzeiten nach sich zogen. Zwar konnten die Jets diese Überzahlsituationen nicht in Tore ummünzen, aber die Red Wings wurden durch die Mehrbelastung langsamer und die Gäste aus Manitoba konnten das Spiel immer mehr an sich reißen. In der 53. Minute war es Eric Staal, der mit seinem zweiten Saisontor die Jets in Führung brachte und die Joe Louis Arena für einen kleinen Moment in Schockstarre versetzte. Eakin und erneut Vlasic hatten den Treffer vorbereitet. Die Red Wings wehrten sich, mussten aber kurz nach dem Treffer eine weitere Unterzahl-Situation überstehen. Anschließend reichte die Kraft der Gastgeber nicht mehr aus, um die Defensive der Jets ein weiteres Mal zu überwinden.

So steht für das Team von Mike Babcock der fünfte Sieg in Serie und der zweite Platz in der Central Division. Nach 12 Spielen scheint das Team auf Kurs zu sein. "Wir haben heute ein großartiges Spiel zweier hervorragender Mannschaften gesehen", meinte Jets-GM Toby nach der Begegnung. Nach seiner Ansicht hatten die Jets aus dem ersten Drittel die richtigen Lehren gezogen und über die Disziplin in den folgenden Abschnitten das Stück mehr Siegeswillen auf ihre Seite ziehen können. Alles in Allem aber seien die Red Wings in der Eastern Conference das Maß aller Dinge. "Wer in dieser Saison den Stanley Cup holen möchte, muss auch in diesem Jahr in jedem Falle an den Red Wings vorbei", meinte der GM.

Worte, die man rund um den Madison Square Garden sicher zu Kenntnis nehmen wird. Dort sind die Jets am Sonntag Abend zu Gast. Auch die Rangers gehören zur Elite im Osten. Es wird eine weitere Leistung wie heute Abend brauchen, um auch den sechsten Sieg in Folge unter Dach und Fach zu bringen. Allerdings wäre dies ein Ausrufezeichen an die Konkurrenten, dass das Erreichen des Conference-Finals in der Vorsaison keine Eintagsfliege in Winnipeg war.