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Flames Report: Holiday Edition

2016-12-19

 

Monday,December 19th

Nach 31 absolvierten Spielen der Saison 16/17 haben die Calgary Flames die bereits am ersten Spieltag übernommene GFHL-Tabellenführung nicht mehr hergegeben. Das sollte es für die Flames-Familie eigentlich Grund genug sein,das Fest der Feste in hoffnungsvoller Erwartung zu verbringen! Eigentlich....

Wo man sich bei den Verantwortlichen auch umhört,so ganz uneingeschränkt zufrieden scheint niemand zu sein!

"Ich weiß,daß wir gerade auf hohem Niveau jammern...", so GM Frank, "...allerdings besteht aktuell überhaupt kein Anlaß,sich auf dem bisher Erreichten auszuruhen und die Zügel schleifen zu lassen! Natürlich stehen wir besser da,als alle Experten respektive wir selbst uns gesehen haben. Trotzdem gibt es hier und da Dinge,die wir so nicht stehen lassen wollen und die zwingenden Verbesserungsbedarf haben!"

Der Herald analysiert den status quo und nennt die vom Front-Office gemeinten Faktoren:

-- Die Heimbilanz:

die Flames sind mit 26 Punkten in 17 Spielen auswärts eine Macht! Im heimischen Saddledome dagegen konnten nur 7 der 14 ausgetragenen Partien gewonnen werden. Eine Heimbilanz ,die einem Contender nicht gerecht wird!

-- die Tendenz:

legten die Flames gerade in den ersten Spielen gleich mehrere Serien hin und schienen bei überzeugenden Siegen über das Eis zu fliegen,ist der aktuelle Trend gegenläufig: man verabschiedete sich mit zwei Niederlagen in die GFHL-Unterbrechung ,scheint sich eher zu Siegen quälen zu müssen und hat auch die letzten direkten Aufeinandertreffen mit den anderen Powerhouses der Western-Conference wie z.B. Chicago,Phoenix oder Winnipeg verloren.

--das Leistungsgefälle:

während z.B. ein Veteran wie "Jumbo Joe"  Thornton in seinem wahrscheinlich letzten Jahr in Calgary noch einmal zur Höchstform aufläuft,bleiben andere Spieler deutlich unter ihren Möglichkeiten. So soll ein heftiger Disput zwischen Coach Carlyle und Jeff Petry beobachtet worden sein,dessen "Plusminus-Bilanz" in Relation zu der seiner Kollegen in der Tat unterirdisch erscheint.

--die Gerüchte:

uch wenn GM Frank vehement das Gegenteil behauptet: der Herald weiß aus sicherer Quelle,daß Connor McDavid kurzzeit auf dem Tradeblock stand und zu einem Wechsel gar nicht so viel fehlte. Zur Erinnerung: McDavid ist der Spieler,der noch im Spätsommer das neue Zeitalter in Cowtown einläuten und für die nächsten 15 Jahre das Gesicht der Franchise darstellen sollte. Wenn selbst die Lichtgestalt ihres Arbeitsplatzes nicht sicher sein kann,verunsichert man das ganze Team!

 

Fazit:

Die Flames sind kein Contender,haben sich zumindest in dieser Saison aber auch nie als solchen gesehen. Neben den Faktoren,die derzeit nicht ganz optimal laufen,gibt es allerdings auch Dinge,die sich hervorragend gestalten: sowohl Powerplay wie auch Penalty-Killing sind Ligaspitze,ein James Reimer füllt den Starter-Job besser aus,als man erwarten durfte,viele "Stats-Leaders"-Kategorien werden von Spielern aus Calgary angeführt. Genau dessen sollte man sich in der besinnlichen Zeit dann letztlich auch besinnen. GM,Coach und teilweise auch das Team sind erfahren genug,sich nicht durch einen "Mid-season-Slump" verunsichern zu lassen!

Das gesamte Team der Herald-Sportredaktion wünscht allen Lesern fröhliche Weihnachten!