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Ruhe zur Trading Deadline

2017-03-01

Winnipeg. Es ist der 28. Februar und damit Trading Deadline in dieser GFHL-Saison. Und wie es so ist an diesem Tag, haben die Winnipeg Jets ausschließlich sportliche Ausrufezeichen zu setzen. Gegen die Minnesota Wild gab es einen 4:2-Erfolg, die Tabellenspitze der Central Conference gehört zumindest bis morgen Abend wieder dem Team aus Manitoba.

Und dieses wird auch morgen Abend noch exakt genau so aussehen wie heute Abend. Während es an anderen Stellen in der Liga noch den einen oder anderen Last-Minute-Transfer gegeben hatte, nahm Jets-GM Toby einmal mehr die Rolle des Zuschauers ein.

"Wir haben uns bereits Mitte Februar mit uns ernsthaften Personalien beschäftigt und entsprechende Trades abgewickelt. So ist mit Dustin Byfuglien ein absoluter Wunschspieler aus San José gekommen. Unser Team ist damit noch stärker geworden, aber auch noch enger ans Cap-Maximum gerückt. Mehr können und wollen wir nicht verändern", erklärt der Macher der Jets die Inaktivität auf dem Transfermarkt seit dem vergangenen Wochenende. "Dieses Team kann in dieser Zusammensetzung Großes erreichen", ist sich der GM sicher.

Der neue Top-Pair-Defender Byfuglien braucht aktuell allerdings noch etwas Eingewöhnungszeit. 3 Spiele, 1 Assist und eine Bilanz von -2 sind keine berauschenden Statistik-Werte. Doch die Spieler nehmen seine Präsenz auf dem Eis schon wahr. "Es ist gut, dass er da ist. Er bringt noch einmal mehr Aggressivität in die Partie", meint beispielsweise Defensiv-Kollege Michael Stone: "wir haben eine technisch beschlagene Mannschaft die häufig versucht, Situationen spielerisch zu lösen. Buff setzt in solchen Momenten dann den fälligen Check, der in gewisser Weise auch die eigenen Teamkameraden wach rüttelt."

Bei ähnlichem Spielstil eine effektivere Ausbeute hat der zweite Neuzugang aus San José: Right Wing Cal Clutterbuck. Zwei Tore aus drei Spielen sind ein guter Einstand für den neuen 3rd Line Flügelspieler.

Weiter geht es für die Jets am Freitag gegen die St.Louis Blues. Gegen die Blues konnten die Jets bisher in dieser Saison keinen Blumentopf gewnnen. Ein 0:3 und zwei 1:4-Niederlagen verlangen Revanche. "Letzte Saison sind wir so mit St. Louis umgesprungen. Wir werden alles daran setzen, diese Serie wieder zu drehen und St. Louis zu schlagen", gibt sich GM Toby kämpferisch.