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Sehr aktiver GM in den ersten Amtswochen....

2017-03-01

Nachdem GM Dohmen die Geschicke der Carolina Hurricanes übernommen hat gab es eine relativ hohe Fluktuation innerhalb der Franchise. Jetzt nach der Tradedeadline beleuchten wir gemeinsam mit dem General Manager die Gründe und Auswirkungen der getätigten Deals und wie dies zukünftig aussehen wird.

Warum wurden während einer Saison einige bisherige Schlüsselspieler getradet Herr Dohmen?

Ich bin hier nicht angetreten nur um mal zuschauen welches Potential innerhalb der Organisation vorhanden ist.
Mein Job ist es, nicht nur aktuelle Bedürfnisse auf dem Schirm zu haben, sondern die Organisation so zu führen und aufzustellen, das hier auch zukünftig erfolgreiches Eishockey gespielt werden kann. Ein Komplettumbruch gilt es zu vermeiden, Fans und Freunde des Vereins brauchen Spieler, mit denen sie sich identifizieren können. All das ist in den letzten Wochen geschehen.
Es mag von außen relativ radikal gewirkt haben, aber dafür gab es gute Gründe. Und gute Deals haben weitere Möglichkeiten geschaffen, die ich genutzt habe.
Es gab beim Antritt keinen wirklichen Top-Center. Jarnkrok und Nordström liefen in Reihe 1 und 2 als Center auf. Nichts gegen diese Jungs, aber wer in die Play-Offs kommen und dort mit bei der Musik sein möchte, braucht wenigstens einen Top Center. Mit Seguin und Backstrom konnte ich gleich 2 Top-Leute verpflichten, die meine Philosophie erfüllen.


Schauen wir uns nur mal die nackten Zahlen an von den Pro-Abgängen und den Zugängen, die kommende Saison für uns auflaufen werden.
Ich behaupte, dass wir uns nicht verschlechtert haben. Im Gegenteil, langfristig sehe ich eine klare Positionierung wo es mit den Hurricanes hingehen soll.
Im Altersdurchschnitt haben wir uns um 2 Jahre verjüngt, für die aktuelle Saison in der Tiefe deutlich verstärkt und dabei unser Cap sogar noch um knapp 2 Mio reduziert.

Dazu kommen Deals in denen wir Spieler verpflichten konnten, von denen wir uns zukünftig noch einiges versprechen. Erik Cernak ist so ein Beispiel. In der Hinterhand sind noch Spieler wie Brendan Perlini, Alexander Nylander, Anton Slepyshev, Yegor Korshkov, Igor Shesterkin, um nur einige Beispiele zu nennen, welch enormes Potential hier heranwächst.

Sie wollten Ihrer Franchise also recht schnell einen persönlichen Stempel aufdrücken?

Es geht hier nicht um persönliche Dinge, sondern nur um das große Ganze. Stillstand ist Rückschritt, das ist mein klares Credo. Es liegt hier ein klares Konzept vor, nachdem ich vorgehe und welches Konsequent verfolgt wird. Ich bin hier recht schnell vorangekommen, was bedeutet, dass es in dem zurückgelegten Tempo sicherlich nicht weiter geht.
Carolina hat Top Center, starke Winger, eine gute Altersstruktur, ein enormes Portfolio an nachrückenden Spielern, die großes Potential haben. Dazu sieht es finanziell auch sehr ordentlich aus. Es wird in der Offseason sicherlich den einen oder anderen Deal geben, um ein bezahlbares und konkurrenzfähiges Team in die Saison zu schicken. Dazu wird der Prospectmarkt weiterhin sehr genau studiert, ein wichtiges Anliegen meinerseits, um die ein oder andere Perle zu finden.

Wie schaut es mit dem UFA-Markt aus, einige Interessante Kandidaten werden dort zu finden sein?

Das ist richtig. Der UFA-Markt ist bereits studiert und es könnte ein paar wenige Kandidaten geben, die evtl. interessant sein könnten. Hier werde ich aber zunächst die Entwicklung meiner Spieler abwarten. Lässt sich dann günstig ein Puzzlestück auf dem UFA-Markt verpflichten sage ich nicht nein. Aber es kann gut sein, das Carolina hier gar nicht zugreifen werden muss.
Zum UFA-Markt habe ich auch eine klare Einstellung. Unmögliche Capvorstellungen werden nicht realisiert, ins Wettbieten steigen wir nicht ein. Darunter könnte eine Organisation lange leiden. Das ist keine Option für mich. Ich versuche die Hausaufgaben vorher zu machen. Das ist mir in den letzten Wochen gut gelungen. Jetzt versuchen wir uns darauf zu konzentrieren, im ersten Schritt die Play-Offs klar zu machen.

Die letzten 3 Spiele konnten nach einer Niederlagenserie wieder gewonnen werden, zufrieden?

Definitiv. Auch wenn es knappe Spiele waren, die Spieler brauchten wieder das Gefühl zu siegen.
Und hier scheint sich die Verpflichtung von Gaudreau ausgezahlt zu haben. Johnny und Tyler Seguin harmonierten in den 3 Spielen sehr gut, jeder hat vom anderen profitiert. Ich hoffe das die positive Welle noch anhalten wird.

 

Clarke Spencer – Carolina SportsNews