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Es will nicht laufen

2017-12-14

Man hat sich vor der Saison soviel  vorgenommen, nahm den Mund voll und wollte um den Cup spielen. Nach etwas mehr als einem Drittel der Saison ist im Islanders-Lager von diesem Optimismus nichts mehr übrig. Das Team kommt nicht aus den Puschen und krebst im Niemandsland der Tabelle herum. 12-12-5 lautet aktuell die Bilanz. Von einer direkten Qualifikation für die Playoffs in der Division ist man damit schon 10 Punkte entfernt, vom letzten Wildcard-Platz sind es 5 Punkte. Das ist in noch 53 zu absolvierenden Spielen sicherlich nicht unmöglich aufzuholen, im Vorjahr spielte man in der zweiten Saisonhälfte zum Beispiel ebenfalls eine famose Aufholjagd, doch im Isles-Lager herrscht allergrößte Alarmstimmung. Man hat den Kader auf die Playoffs ausgelegt, Draftpicks weggegeben und ist finanziell wahnsinnig ins Risiko gegangen, das alles scheint sich nicht auszuzahlen.

Doch woran liegt es. Betrachtet man sich die nackten Zahlen, dann liegt der Angriff der Islanders im Mittelfeld der Liga, es liegt also eher an der Defense. Diese ist mit 85 Gegentoren die achtschwächste der Liga, obwohl man mit 809 Schüssen bisher mit die wenigsten der Liga auf das eigene Tor zugelassen hat, dazu hat man dann noch das fünftschwächste Penalty Killing der Liga und auch das Powerplay ist alles andere als gut. Und das schmerzt, wenn man sieht das man an der blauen Linie einen PK Subban hat oder einen Torey Krug hat.  Dazu kommt eine unerklärliche Heimschwäche. Aus 11 Heimspielen hat man nur 3 gewonnen, aber schon 8 verloren, während man auf fremden Eis, wo man bisher auch deutlich mehr Spiele bereits absolvierte, schon 9 Siege, bei gerade einemal 3 Niederlagen holen konnte. Das ist unerklärlich und jetzt, wo eine längere Serie an Heimspielen ansteht, muss der Turnaround her, soll es in dieser Saison noch was werden, denn 7 der kommenden 8 Spiele sind auf heimischem Eis in Brooklyn. Insgesamt hat man bis Saisonende nun deutlich mehr Heim- als Auswärtsspiele, noch weitere zweimal hat man Phasen mit größeren Serein an Heimspielen. Im Januar spielt man noch einmal 7 von 9 Spielen zu Hause, Im März und Aprill, mitten also in der Saisonendphase spielt man gar 8 von 10 zu Hause. Findet man irgendwie Wege im Barclays Center besser zu werden, dann ist in dieser Saison noch nicht alles verloren.

Trotzdem wird man von GM-seite aus auch in den Kader eingreifen um den Turnaround vielleicht noch zu schaffen. Man hat bei den Isles seine Core Player ausgemacht und der ganze Rest ist von nun an zu haben. Bis auf Nik Ehlers, David Pastrnak, Sean Monahan, Viktor Arvidsson und Mark Stone hört man sich angebote für alle Angreifer an, also z.b. auch für einen Kyle Okposo, Casey Cizikas, Mikko Koivu oder Jason Zucker. Natürlich wird man nicht alle diese Spieler abgeben, max. 2 oder 3 je nachdem was angeboten wird. In der Defense ist eigentlich niemand untouchable, für einen Subban müsste  natürlich ein adequates Offer her.