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Jets unterliegen nach Heimpleite auch in Chicago

2019-10-12

Winnipeg. Nachdem der Saisonstart der GFHL neben guten Spielen auch gute Ergebnisse der Jets bereit hielt, gibt es seit der Heimpremiere gegen die Minnesota Wild eine kleine Durststrecke. Bezeichnenderweise waren es mal wieder direkte Divisionsgegner, bei denen die Jets Federn lassen mussten. Im ersten Heimspiel der Saison sah das Publikum im nicht ganz ausverkauften Bell MTS Centre ein gutes Spiel beider Teams. Die Punkte aber nahmen die Gäste aus den USA beim 1:2 aus Sicht der Jets mit auf ihren Heimweg. Zwei Tage später war im United Center bei den Chicago Blackhawks für die Jets nur ein Punkt zu erringen. Beim 3:4 im Penaltyschießen waren die Blackhawks das spielbestimmende Team. Lediglich ein wieder bestens aufgelegter Braden Holtby hielt sein Team aus dem Kasten heraus überhaupt im Spiel. Auf die Tabelle in der Central Division haben die beiden Niederlagen noch keinen Einfluss. Die Jets behaupten Platz 3 mit sechs Punkten nach fünf Spielen. Beim Heimspiel am Sonntag gegen die Pitsburgh Penguins wollen Fans und Verantwortliche aber wieder Punkte sehen. Hierbei wird in Reihe 4 vermutlich Mathieu Perreault aus der 4. Reihe rotieren und den Platz für Jason Pominville frei machen. Wer im Tor startet wird Head Coach Mike Babcock am Spieltag festlegen.

In der AHL läuft es für die Manitoba Moose ähnlich wie bei den Jets. Aus den ersten fünf Spielen nahm das Team von Head Coach Paul Maurice drei Siege mit und steht auf Platz 2 der Division. Offen ist hierbei vor allem die Goalie-Position, wo Neuzugang Chris Nell bisher ebensowenig zu überzeugen wusste wie Stellvertreter Chris Driedger. Beim 2:1-Erfolg bei dem amtierenden Champion, den Florida Everblades stand Michael Hutchinson zwischen den Pfosten und zeigte eine sehr ansprechende Leistung. Eigentlich ist er aber nur als Back-Up vorgesehen.
Zudem wird die Konkurrenz weiter angeheizt. Oldie Michael Leighton war im Sommer 2018 eigentlich schon in den Ruhestand gegangen und hat angefangen, bei den Moose als Torwarttrainer zu arbeiten. Jetzt jedoch hat er noch einmal nach Rücksprache mit Trainerstab und Management eine Spielerlaubnis erhalten und wird in Notfällen nochmal die Schoner anlegen. Nach dieser Saison ist aber endgültig Schluss mit der Spielerkarriere, so Leighton. Der 38-jährige wird im Sommer seinen Trainerschein machen und dann aller Voraussicht nach einen Posten als Juniorentrainer annehmen. Diese Saison wird Leighton die Rückennummer 1 tragen.