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Cody McLeod vor seinem 600. GFHL-Spiel!

2019-12-29

Winnipeg. Der Flug nach St. Louis zum nächsten GFHL-Ligaspiel ging bereits gestern Abend, da heute früh eisige Böen dem Flugverkehr rund um Winnipeg möglicherweise einschränken könnten.
Mit dabei im Kader der Jets ein eher unerwartetes, aber dennoch bekanntes Gesicht. Manitoba Native Cody McLeod wird erstmals für die Winnipeg Jets in der GFHL auflaufen. Das erste Mal seit März 2017 in der Liga und zum insgesamt 600. Mal in seiner Karriere.

Der 35-jährige selbst nimmt sein Jubiläum gelassen. Im Gespräch nach dem Abschlusstraining meinte er: "Ich bin im vermutlich letzten Jahr meiner Karriere, aber ich fühle mich gut. Ich will immer dem Team helfen und freue mich auf die Chance, dies morgen tun zu können." Die Aufgaben des Left Wings hat Head Coach Mike Babcock, der einige Reihen umgestellt hat im Vergleich zum 3:4 im Bell MTS Place vor zwei Tagen, sind klar umrissen: das Körperspiel etablieren! "Wir haben hauptsächlich wegen der fehlenden physischen Präsenz verloren", analysierte Babcock die letzte Begegnung auf den Punkt. Zwar spielten die Jets das schönere und offensivere Hockey. Die Blues punkteten jedoch mit einer disziplinierten Defensive und vor allem starkem Körperspiel, was den Jets zusetzte und sie zu Strafen verleitete wie dem Halten von Blake Wheeler kurz vor dem Ende, welches die Blues zum Siegtreffer nutzten.

In der neu formierten vierten Reihe wird Cody Eakin zentral spielen, Mathieu Perreault auf dem für ihn ungewohnten rechten Flügel und Cody McLeod auf der linken Seite. Zusammen werden diese Drei eine klassische Checking-Line bilden und das physische Element der Blues neutralisieren. Darüber hinaus rückt in der Verteidigung Brett Kulak für Dylan DeMelo ins Roster und wird in einer Reihe mit Jordie Benn ebenfalls noch mehr Körperspiel aufs Eis bringen.

Auch die 3rd Line wurde neu zusammengestellt. Nach der schwachen Performance und einer Bilanz von -3 für Zajac, Copp und Brown ist Connor Brown auf den Scratch rotiert und wird durch Mikkel Boedker ersetzt. Der passstarke Däne soll seine Kollegen füttern und hinten den Laden zusammen halten. Das sowohl Copp als auch Zajac konterstarke Stürmer sind, die beim 1:1 die meisten Goalies vor echte Herausforderungen stellen, ist bekannt und nun ein weiterer Faktor, den die Blues im anstehenden Duell zu berücksichtigen haben.

Bis kurz vor Spielbeginn hebt sich Coach Babcock die Klärung der Goalie-Frage auf. Ob Holtby oder Brossoit in St. Louis das Tor hütet, entscheidet der Trainer kurz vor dem Bully.