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Oshie kehrt nicht nach Pittsburgh zurück! Die Penguins vor den Trümmern einer verheerenden Off Season!

2020-11-21
Alles war geplant, die Presseberichte schon geschrieben: TJ Oshie, der verlorene Sohn, einst von den Penguins gedraftet, würde nach Pittsburgh zurückkehren. Und die Penguins würden zusammen mit ihm und einem danach zu verpflichtenden Verteidiger endlich wieder versuchen, tiefer in die Playoffs vorzudringen als im letzten Jahr, wo in Runde 1 Schluss war. Zweifel daran, dass es so kommen würde, hatte in Front Office der Penguins eigentlich niemand. Und dennoch kam es am Ende anders. Oshie wird künftig im Trikot der Ducks auf Torejagd gehen und in Pittsburgh steht man vor den Trümmern einer verkorksten Off Season.
 
„Wir waren sehr optimistisch, TJ verpflichten zu können. Wir hatten ein hohes Budget für ihn eingeplant, doch am Ende haben die Ducks ein noch besseres Angebot abgegeben“, sagte der General Manager der Penguins nach der Unterschrift Oshies in Anaheim. Gerüchten zufolge boten die Pens selbst mehr als 9 Millionen Dollar pro Saison, im Endeffekt jedoch zu wenig.
 
„Wir sind wirklich an unser Limit und sogar darüber hinaus gegangen. Letztlich hat es nicht gereicht. Natürlich sind wir enttäuscht, aber wir konnten das Wohl der Franchise nicht von einer, der kommenden Saison abhängig machen. Wir müssen langfristiger denken und deshalb war für uns ab einem gewissem Punkt klar, dass wir unsere Pläne nicht umsetzen können“. Mehreren Quellen zufolge hatten die Penguins mit Joe Pavelski noch einen zweiten ehemaligen selbst gedrafteten Spieler im Visier, was sich jedoch ebenfalls als nicht realisierbar herausstellen sollte.
 
Zu den weiteren Plänen äußerte sich der GM wie folgt:
„Wir werden unseren Angriff auf die oberen Plätze der Eastern Conference nun um ein Jahr verschieben müssen. Das wird sich auch in Form von Trades in den nächsten Tagen bemerkbar machen. Grundsätzlich rücken wir aber nicht von unseren Plänen ab, bald wieder erfolgreiches Eishockey spielen zu wollen. Es wird nur ein Jahr später sein als geplant. Wir haben eine tolle Basis, bestehend aus talentierten jungen Spielern, die sich auch im kommenden Jahr weiterentwickeln werden. Wir hätten ihnen gerne für die kommende Saison erfahrene Spieler an die Seite gestellt, die nochmals zusätzliche Qualität in die Mannschaft gebracht und die jungen Spieler unterstützt hätten, es hat jedoch nicht geklappt. Dennoch rücken wir von unserem Ziel, bald wieder erfolgreiches Eishockey zu spielen, nicht ab. Es wird nur etwas später sein als ursprünglich geplant“.
 
Die grundsätzliche Lage der Liga sieht GM Stephan hingegen sehr positiv: „Die geäußerte Kritik an den Geboten der UFA Phase kann ich natürlich im Kern nachvollziehen, ich teile sie jedoch ausdrücklich nicht. Die Vereine, die nun sehr viel Geld ausgegeben haben, haben sich jahrelang neu aufgestellt und verfügen nicht nur über viel Cap Space, sondern auch über solide Bestände an Reserven. Dass diese Clubs nun, nach Jahren der Entbehrung, wieder ihr Potenzial ausschöpfen wollen, kann und mag ich ihnen nicht zum Vorwurf machen. Im Gegenteil: jahrelang drehte sich die Diskussion darum, dass die Clubs zu sehr auf junge Spieler setzen und gegenwärtiger Erfolg nicht mehr en vogue sei. Nun jedoch stellt sich heraus, dass diese Fokussierung auf die Zukunft nur Teil einer Strategie der Teams war, wieder erfolgreich zu werden. Der Rebuild ist abgeschlossen und nun gilt der Fokus den erfahreneren Spielern und den Free Agents. Das spricht in meinen Augen für eine sehr gesunde Liga. Das einzige Problem war und ist vielleicht, dass zu viele Teams gleichzeitig die gleichen Pläne hatten. Zunächst wurde auf junge Spieler gesetzt, nun verstärkt auf sportlichen Erfolg. Dass dies nicht bei allen Teams gleichzeitig klappen kann, ist klar, und wir haben in dieser Off Season da den kürzeren gezogen. Aus Sicht der Liga jedoch halte ich diese Entwicklung, wie bereits gesagt, für richtig und wichtig. Von daher gibt es von mir für meine Kollegen, die in der Free Agent Phase dicke Fische an Land ziehen konnten, eine Gratulation. Gut gemacht! Und im nächsten Jahr auf ein Neues!“.