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1:3 - die Punkte bleiben in Detroit

2021-04-02

Winnipeg. Zwei Tage nach dem 2:1-Erfolg im Penaltyschießen gegen die Red Wngs haben die Jets das Rückspiel in Detroit mit 1:3 verloren. Damit hat sich der Spitzenreiter der Eastern Conference nach der Niederlage rehabilitiert, während die Jets die sechste Niederlage im 32. Saisonspiel erlitten.

Dennoch bleibt das Team von Head Coach Paul Maurice weiterhin das Maß aller Dinge in der Western Conference und führt auch nach wie vor die Gesamttabelle der GFHL an.

In einer stetig verbissen und eng geführten Partie gingen zunächst die Red Wings in der 3. Minute durch Matt Martin in Führung. Dessen erstes Saisontor egalisierte Tyler Bertuzzi zweieinhalb Minuten später. Weitere Chancen gab es auf beiden Seiten, doch standen Anton Khudobin bei den Jets wie auch Robn Lehner bei den Hausherren zwischen den Pfosten beeindruckend ihren Mann, so dass es mit 1:1 in die erste Pause ging.

Der mittlere Abschnitt entwickelte sich für beide Teams zu einem Geduldsspiel. Beide Teams standen gestaffelt an der eigenen blauen Linie. Viel spielte sich in der neutralen Zone ab, Torchancen waren zwar da, wirklich zwingende Szenen gab es eher selten. In der 36. Minute war es erneut Matt Martin, der mit seinem zweiten Tor des Tages seine Farben erneut in Front brachte.

Im Schlussdrittel zogen beide Teams noch einmal das Tempo an und es entwickelte sich spannendes Nord-Süd-Hockey, das auf beiden Seiten die Goalies wieder vermeht in den Mittelpunkt rückte. Nach 51 Minuten war es mit Tyler Myers ein weiterer Erst-Täter auf Seiten der Red Wings, der mit dem 3:1 nicht nur sein erstes Saisontor feierte sondern zudem Die Red Wings mit 3:1 auf die Siegerstraße brachte.
Die Jets wollten noch einmal alles nach vorne werfen, agierten aber zu ungestüm und brachten sich mit drei Zeitstrafen in den letzten 8 Minuten um eine mögliche Aufholjagd.

Am Sonntag geht es für die Jets ins erste von drei Heimspielen. Dort gibt es ein Wiedersehen mit Ex-Torhüter Braden Holtby, der nun das Tor der Philadelphia Flyers hütet. Gegen die im Rebuild befindlichen Flyers ist ein Sieg das erklärte Ziel. Unterschätzen wird man das Team aus der Stdat der brüderlichen Liebe jedoch nicht. "Auch wenn die Flyers diese Saison nicht häufig gewinnen, haben sie dennoch eine gefährliche Mannschaft, die jedes Spiel für Überraschungen sorgen kann. Wir müssen unser Spiel spielen, dann werden wir Erfolg haben", erwartet Jets-GM Toby dennoch eine erfolgreiche Partie.

In der AHL hat inzwischen Nathan Todd die Freigabe von der Ligenleitung bekommen. Ob er sofort ins AHL-Team aufrücken wird, wollte Moose-Coach DJ Smith jedoch noch nicht bekannt geben.