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Playoffs fix - alles Andere spannend wie nie!

2021-06-30

Winnipeg. Mit erneut drei Siegen aus drei Heimspielen haben die Winnipeg Jets nicht nur die Qualifikation für die GFHL-Playoffs sicher. Die magische Barriere von 100 Saisonpunkten fiel bereits in der Serie von Auswärtsspielen zuvor. Zwei Siege aus vier Auswärtsspielen offenbarten zumindest ergebnistechnisch eine kleine Schwächelphase. Den tatsächlich in allen Belangen besseren Gegner erwischten die Jets nur einmal: in den Zusammenküften mit den Washington Capitals! Diese gewannen ihr Heimspiel mit 6:2 und den Vergleich in Winnipeg mit 3:1 und zeigten den Jets damit gleich zwei Mal klare Grenzen auf. Head Coach Paul Maurice hat in diesen Spielen jedoch den einen oder anderen Punkt gesehen, wo anzusetzen ist, sollten beide Team in den GFHL-Playoffs aufeinandertreffen - was erst im Finale der Fall sein würde.

Das Erreichen der Playoffs ist für die Jets indes nur ein Zwischenschritt. Die restlichen Spiele der Hauptrunde machen sich die Spieler nun auf die Jagd nach ersten Rekorden und Trophäen. Die bisherige Saisonbestleistung aus dem Jahr 2008, wo die damaligen Atlanta Thrashers 114 Saisonpunkte holten, wird vermutlich fallen. Doch geht es für die Jets um weit mehr. Erstmals hat das Team von Head Coach Paul Maurice die Chance, die Central Division zu gewinnen. Auch beim Rennen um die Presidents Trophy haben die Jets gute Chancen, zum Saisonende das punktbeste Team stellen zu können.

In fast allen Fällen ist die Colorado Avalanche der größte Konkurrent. Dicht hinter den Jets warten die Avs auf ihre Chance, sich die Division und ihrerseits die Presidents Trophy holen zu können. Darüber hinaus tobt zwischen den Goalies auch ein Kampf um die Jennings-Trophy für den Goalie mit den wenigsten Gegentreffern in der Regular Season. Hier sind bei den Avs Varlamov und Stalock hoch im Kurs. Aus Winnipeg hofft allerdings Back-Up Chris Driedger auf der Außenseiter-Position auf eine Berücksichtigung.

Team-Captain Sidney Crosby hat als Top-Scorer und meistgefoulter Spieler in der Western Conference mit nur 4 Strafminuten zudem eine gute Chance, in den engeren Kandidaten-Kreis für die Lady Byng Trophy zu kommen.

Die Manager aus Winnipeg und Colorado hoffen indes beide auf einen langen Run. Spätestens im Conference Finale jedoch würde es unweigerlich zu dieser Paarung kommen, wenn beide Mannschaften ihren Favoritenstatus aus der RegularSeason mit in die Meisterrunde nehmen.

Damit dies so passiert, wird in Winnipeg gerade einiges getestet. Kleine Veränderungen an der Taktik und ab und an eine kleine Reihenumstellung, bzw. Rotation soll dafür sorgen, dass alle Spieler im Rhythmus bleiben, ohne das dabei die Mannschaft an Qualität verliert. Die Auslastung der Spieler, wo alle Reihen nach wie vor dieselbe Eiszeit bekommen, ist moderat. Kaum ein Spieler erschöpft, keine Verletzten. Diese Saison meinten es die Eishockeygötter wahrlich gut mit den Winnipeg Jets. Das Team möchte diese besondere Saison im kommenden Monat krönen.