• German Fantasy Hockey League
  • 181 1192
    New York Rangers4
    Minnesota Wild2
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  • 181 1193
    Carolina Hurricanes9
    Washington Capitals7
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  • 181 1194
    Toronto Maple Leafs3
    Florida Panthers1
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  • 181 1195
    Chicago Blackhawks4
    Colorado Avalanche1
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  • 181 1196
    Vancouver Canucks1
    Seattle Kraken4
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  • 182 1197
    Montreal Canadiens
    Boston Bruins
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  • 182 1198
    Ottawa Senators
    Tampa Bay Lightning
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  • 182 1199
    Columbus Blue Jackets
    Colorado Avalanche
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  • 182 1200
    St.Louis Blues
    Pittsburgh Penguins
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  • 182 1201
    Dallas Stars
    Nashville Predators
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  • 182 1202
    Utah Hockey Club
    Los Angeles Kings
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  • 182 1203
    Calgary Flames
    Anaheim Ducks
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  • 182 1204
    Vegas Golden Knights
    Winnipeg Jets
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  • 182 1205
    San Jose Sharks
    Edmonton Oilers
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Lokal-Derby in Runde 2!

2021-08-16

Winnipeg. Nach vier Spielen war die erste Playoff-Runde für die Winnipeg Jets erfolgreich beendet. Die Las Vegas Golden Knights konnten drei der vier Spiele eng gestalten, hatten letztlich aber kein Mittel gegen die fulminante Offensive und das immer wieder praktizierte massive Defensivspiel der Jets gefunden. Nach 3:2, 4:1, 4:2 und 2:1 Siegen warteten die Jets auf den nächsten Gegner, während bei den Goldrittern die Eishockey- gegen Golfschläger getauscht wurden. Letztlich ein Favoritensieg.
Gegen die Colorado Avalanche waren die Minnesota Wild nur Außenseiter. Dass die Wild dennoch ein sehr gutes Team beisammen haben, erfuhren in der Regular Season auch die Winnipeg Jets, die gegen die Wild keine positive Bilanz haben. Das Team von GM Patrick Ulmer setzte sich spektakulär gegen die Avs durch und fordert nun aufgrund des kleinen Tabellenplatzes den "Lokalrivalen" aus Winnipeg im Spiel um die Divisions-Krone.

"Wir freuen uns sehr auf diese intensive Serie," gibt Jets-GM Toby freimütig zu, fügt allerdings auch an, dass die Wild für die Jets traditionell umbequem zu spielen sind. Während die Jets in Vollbesetzung antreten werden, fehlt den Wild in den ersten beiden Spielen noch Defender Adam Larsson. Dieser soll aber ab Spiel 3 in Minnesota wieder zum Team der Wild stoßen.

Mit nur 750 km zwischen beiden Heimspielstätten ist das Duell für die Jets das mit der kürzesten Anreise. Auch die Fans, zumindest in Winnipeg, fiebern dem Duell mit den Wild entgegen.
Heute Abend fällt im Bell MTS Centre der Puck zum ersten Spiel. Auch wenn die Jets erneut als Favoriten in diese Spiele gehen mögen, haben die Wild den Status eines Underdogs bereits abgelegt. Zum Favoritenschreck soll sich die Ulmer-Truppe aber nicht entwickeln, wenn es nach Head Coach Paul Maurice geht. Dennoch geht der Coach der Jets von einer langen Serie aus.