• German Fantasy Hockey League
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    Winnipeg Jets
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Erster Roadtrip erfolgreich!

2021-11-09

Winnipeg. Mit drei Auswärtsspielen sind die Winnipeg Jets in die GFHL-Saison 2021/22 gestartet. Während der Saisonauftakt in Anaheim noch mit 1:3 verloren ging, gab es in San José und bei den Minnesota Wild jeweils einen 3:2-Sieg des amtierenden Stanley-Cup-Champions.

Dabei lag das Team von Head Coach Paul Maurice im ersten Drittel in San José bereits früh mit 0:2 zurück. Doch dann spielte das Team seine ganze Klasse aus und trumpfte vor allem mit der schon vergangenen Saison so starken Ausgeglichenheit auf. Die vierte Reihe um Roslovic, Appleton und Dubois besorgte noch vor der Drittelpause den Anschluss. In der 29. Minute erzielte Patrik Laine den Ausgleich. Der Siegtreffer in San José fiel durch ein Powerplay-Tor von Anthony Duclair.

In Minnesota starteten die Jets gewohnt furios und lagen ihrerseits nach dem ersten Drittel durch Tore von Travis Hamonic und Tyler Bertuzzi mit 2:0 vorn. Der mittlere Abschnitt gehörte den Hausherren, die durch Scott Laughton und Robby Fabbri ausglichen.
Das hart umkämpfte Schlussdrittel hatte erneut nur ein Tor zu bieten: den Game Winner der Jets! Dieses Mal erzielt durch Tyler Bertuzzi.

Alle drei Partien hütete Semyon Varlamov das Tor der Jets und zeigte beeindruckende Leistungen. Zumal der Gegner bisher auch immer mehr Schüsse auf das Tor der Jets abgab als die berüchigte Offensive aus Manitoba.

Auch in der AHL stehen der Goalie und die Offensive im Fokus. Moose-Goalie Hunter Shepard, der auf der University of Minnesota-Duluth vier herausragende Saisons spielte, knüpft in der AHL direkt an diese Leistungen an. Zwar verloren die Moose ebenfalls ihr erstes Spiel an die Oklahoma City Barons mit 2:3. Schon dort hielt Shepard großartig und verließ gegen die Griffins und bei den Knights das EIs als Sieger.  Seine Vorderleute zeigten sich beim 8:2 (Griffins) und 6:1 (Knights) jeweils in bester Torlaune.

So marschieren die Teams aus Manitoba erneut direkt zum Start mit breiter Brust in der Tabelle voran. Bleibt zu hoffen, dass diese Form so lange wie möglich gehalten werden kann.