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Paukenschlag kurz vor Weihnachten!

2021-12-17

Winnipeg. Das der tough kalkulierte Salary Cap die Jets im Laufe dieser GFHL-Saison zu Personaländerungen animieren könnte, hatten Experten bereits zu Beginn der Saison prophezeit. Mit lediglich 400k Cap-Space vor der Obergrenze sind selbst kleinste Ausfälle nicht zu ersetzen gegeben und hätten zu stetigen Schwierigkeiten geführt.

Das jedoch jetzt, in einer Phase des Erfolgs und stabiler Gesundheit im Team ein solcher Wechsel bekannt gegeben wird, überrascht schon. Der finnische Sniper Patrik Laine, früherer Calder-Trophy Gewinner und Torjäger vom Dienst, gab gestern Abend beim 2:3 gegen die Pittsburgh Penguins sein letztes Spiel im Dress der Winnipeg Jets. Dass er sich um den letzten Auftritt des finnischen Ausnahmespielers handelte, wusste zu diesem Zeitpunkt noch niemand. Zwar waren die Verhandlungen bereits fortgeschritten, das GO aus Boston kam jedoch erst heute Mittag. So geht es statt mit dem Team morgen Mittag nach Columbus für Patrik Laine morgen früh mit dem Flieger nach Boston.

"Ich freue mich riesig auf die neue Herausforderung. Die Bruins sind eine großartige Franchise, es ist etwas Besonderes, für dieses Team aufzulaufen", freut sich Laine auf das neue Umfeld - und vermutlich auch über die gesteigerten Eiszeiten! Zuletzt zusammen mit Roslovic und Dubois in der 4. Reihe konnte Laine nicht so glänzen, wie er es gerne getan hätte. In 18 Spielen gelangen ihm lediglich 3 Tore und 2 Assists. Dies soll sich im Dress der Bruins wieder ändern. Auch weil er dort vermutlich im Powerplay gesetzt sein wird.

Im Gegenzug wechseln Jake DeBrusk und Oliver Kylington nach Winnipeg. DeBrusk, als two-way-Forward mit seiner Rolle in Boston unzufrieden, bat um einen Wechsel, den ihm die Bruins ermöglichen wollten. Für Jets-GM Toby war dies die Chance, eine mögliche Änderung einzufädeln.
"Jake ist ein Spielertyp, für den wir in unserem aktuellen Kader einen Platz hatten und der uns helfen wird, das Team taktisch noch variabler zu machen. Wir freuen uns riesig, dass er von unserem Angebot sofort sehr angetan war", skizzierte der Manager der Jets die Verhandlungen.
Zumal mit Abwehrspieler Oliver Kylington noch einmal zusätzlich die Defensive verstärkt werden kann. Der 24-jährige Schwede wurde einst von den Jets gedraftet, allerdings vor ziemlich genau 5 Jahren nach Calgary getradet. Nun zu einem beachtlichen AHL-Spieler heran gereift, kann er sich bei den Jets für höhere Aufgaben empfehlen.

Während Laine (29) und DeBrusk (74) an neuer Wirkungsstätte ihre Rückennummern behalten dürfen, wird sich Oliver Kylington mit der Nummer 23 in komplett neuem Gewand präsentieren.

Beide Neuzugänge sind eher Faktoren für die Zukunft. Aktuell entlasten sie vor allem den hohen Cap-Space der Jets. Den 6,75 Mio. aus Laine's Vertrag stehen moderate 863.333,-$ von DeBrusk gegenüber. Kylington, der zunächst für die Manitoba Moose auflaufen wird, fällt mit deutlich weniger ins Gewicht. Somit haben die Jets wieder Möglichkeiten, auf Ausfälle zu reagieren. Was auch nötig ist. Die Defender Keith, Hamonic und Morrissey sind leicht angeschlagen und es stehen drei Auswärtsspiele binnen drei Tagen an. Die Reise nach Columbus, Minnesota und Calgary wird zudem ohne Goalie Semyon Varlamov stattfinden. Der Routinier stand zuletzt viel auf dem Eis und soll eine Ruhepause bekommen. Chris Driedger und Logan Thompson werden ihre Einsätze erhalten.