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Manitoba Moose machen Playoffs fix!

2022-03-24

Winnipeg. Nicht nur in der GFHL stehen die Winnipeg Jets an der Spitze der Liga. Mit weitaus mehr Abstand auf die Konkurrenz als die Jets ziehen die Mantoba Moose in der AHL einsam ihre Kreise und spielen quasi in ihrer eigenen Liga.
Beim Heimspiel heute gegen die Salt Lake City Lynx gab es ein Wiedersehen mit Goalie Michael Houser, der zu Saisonbeginn einen Vertrag bei den Moose unterschrieb, nachdem er aber an Vielspieler Hunter Shepard nicht vobei kam und kaum Eiszeit erhielt, wechselte er unter der Saison nach Salt Lake City. Hier unumstrittene Nummer 1, hielt Houser seine Farben lange gegen den großen Favorten im Spiel. Beim 3:2 der Moose zwei Minuten vor dem Ende war jedoch auch er machtlos.

Mit diesem Erfolg holten die Manitoba Moose den 46. Sieg im 61 Spiel. Die Punkte 97 und 98 bedeuten zudem, dass den Moose auch rechnerisch die Playoff-Teilnahme nicht mehr zu nehmen ist. 39 Tage und 15 Spiele vor dem Ende der RegularSeason.
Als Vater des Erfolges darf mit Sicherheit Head Coach D.J. Smith genannt werden. In stetigem Austausch mit Jets-Head Coach Paul Maurice werden die Spielsysteme von Jets und Moose immer stärker synchronisiert. So haben auch die Moose ein Kollektiv, in dem viele Spieler relativ viel Eiszeit erhalten, es keine wirklichen Top-Stars gibt, dafür allerdings ein laufstarkes, unbequemes Kollektiv, welches aus jeder Reihe heraus ein Spiel entscheiden kann.

Dies klappt erfreulich häufig. 46 Siege, 9 Niederlagen und 6 Punkte durch das Erreichen der Overtime sorgen nach 61 Auftritten für eine historisch schnelle Qualiikation.

Das nach diesem sensationellen Erfolg die Reihen der Moose nun des Öfteren verändert werden könnten und Spieler aus dem erweterten Kader vermehrt auf Eiszeiten hoffen dürfen, möchte bei den Moose niemand ausschließen. Die letzten Spiele sollen aber dennoch mit maximal möglichem Erfolg absolviert werden. Schließlich ist die 100-Punkte Marke noch nicht überwunden und auch der aktuell belegte Platz 1 der gesamten Liga ist noch nicht fix in den Händen der Moose. Die stärksten Verfolger, die Hershey Bears, Tofino Whalers und Hamilton Bulldogs liegen bei 1-3 Spielen Rückstand mit jeweils 84 Punkten in Lauerstellung. Insbesondere die Hamilton Bulldogs, die sich bereits seit einigen Jahren stets ein spektakuläres Fernduell um die Vorherrschaft in der AHL mit den Moose liefern, würden es sehr gern sehen, sich noch einmal vor den Playoffs für einen Führungswechsel in Position zu bringen.

Die Moose hingegen hoffen, dass Ihnen dieses Jahr gelingt, was ihnen letzte Saison trotz des Gewinns der Regular Season am Ende verwehrt blieb: den Gewinn des Calder-Cup. Hierfür will man in Manitoba nichts dem Zufall überlassen. Deswegen wird die perfekte Maschine wohl insgesamt weiter durch die Liga laufen. Dass sich individuelle Stellschrauben drehen lassen, bewies das Team beim Ausfall von Routinier Kodie Curran, der nach einer handverletzung knapp zwei Monate fehlte. Seinen Stammplatz muss er sich nun wieder erkämpfen. D.J. Smith hat gleich an mehreren Punkten jedes Spiel die Qual der Wahl.

Der heutige Sieg wird jedoch trotz allem besonders gefeiert. Das erste Ziel, das Erreichen der Playoffs, wurde auf beeindruckende Art und Weise erreicht.