• German Fantasy Hockey League
  • 163 1077
    New York Rangers4
    New Jersey Devils1
    0 Likes
  • 163 1078
    Carolina Hurricanes4
    Pittsburgh Penguins2
    0 Likes
  • 163 1079
    Washington Capitals1
    Ottawa Senators3
    0 Likes
  • 163 1080
    Colorado Avalanche4
    Dallas Stars6
    0 Likes
  • 163 1081
    Calgary Flames4
    St.Louis Blues6
    0 Likes
  • 163 1082
    Anaheim Ducks3
    Philadelphia Flyers2
    0 Likes
  • 164 1083
    Boston Bruins
    Winnipeg Jets
    0 Likes
  • 164 1084
    Ottawa Senators
    New York Islanders
    0 Likes
  • 164 1085
    Detroit Red Wings
    Montreal Canadiens
    0 Likes
  • 164 1086
    Columbus Blue Jackets
    New York Rangers
    0 Likes
  • 164 1087
    Nashville Predators
    Seattle Kraken
    0 Likes
  • 164 1088
    Minnesota Wild
    Chicago Blackhawks
    0 Likes
  • 164 1089
    Edmonton Oilers
    Florida Panthers
    0 Likes
  • 164 1090
    Vancouver Canucks
    Tampa Bay Lightning
    0 Likes
  • 164 1091
    Vegas Golden Knights
    Utah Mammoth
    0 Likes
  • 164 1092
    San Jose Sharks
    Buffalo Sabres
    0 Likes
  • 164 1093
    Los Angeles Kings
    Philadelphia Flyers
    0 Likes
  • 163 1193
    Rampage3
    Lynx4
    0 Likes
  • 163 1194
    Comets6
    Knights2
    0 Likes
  • 163 1195
    Admirals3
    Checkers4
    0 Likes
  • 163 1196
    Everblades2
    Bulldogs3
    0 Likes
  • 163 1197
    Roadrunners4
    Thunderbirds9
    0 Likes
  • 163 1198
    Lumberjacks2
    Bruins3
    0 Likes
  • 163 1199
    Chiefs2
    Moose4
    0 Likes
  • 163 1200
    Lakers2
    Stars1
    0 Likes
  • 163 1201
    Rocket4
    Whalers2
    0 Likes
  • 164 1202
    Moose
    Barons
    0 Likes
  • 164 1203
    Wolves
    Fire
    0 Likes
  • 164 1204
    Islanders
    Stingrays
    0 Likes
  • 164 1205
    Knights
    Lakers
    0 Likes
  • 164 1206
    Griffins
    Admirals
    0 Likes
  • 164 1207
    Checkers
    Bulldogs
    0 Likes

Absolute Dominanz!

2022-06-14

Winnipeg. Alles ist bereitet für die Divisional Playoffs Round in den GFHL Playoffs 2022. Mit den Winnipeg Jets und den Chicago Blackhawks stehen sich die zwei stärksten Teams der Central Division gegenüber. Das Canada Life Centre ist komplett ausverkauft. Der gefürchtete White Noise des erfolgshungrigen Anhangs der Hausherren aus Manitoba sorgte bereits beim Aufwärmen für Aufmerksamkeit.

Alle Vorzeichen für ein denkwürdiges Spiel waren vorhanden. Und es wurde eines.
Mit einer Machtdemonstration, die man in den Annalen der GFHL lange suchen muss, wenn man Vergleiche anstellen mag, fegten die Winnipeg Jets, vom White Noise ihrer Fans getragen, über völlig chancenlose Gäste hinweg und gewannen Spiel 1 der Serie mit 10:1!!!

Nie gefähdet und auch in der Höhe verdient spielten die Hausherren ein perfektes Spiel, während vor allem Defensive und Torhütergespann der Blackhawks völlig aus dem Rhythmus waren.

Früh ging es los mit der Torflut. Jonathan Marchessault eröffnete nach 88 Sekunden mit einem One Timer und stellte auf 1:0. In der 10. Minute erhöhte Andrew Copp auf 2:0. Zu diesem Zeitpunkt spielten die Blackhawks noch mit und kamen durch Defender Colton Parayko zum Anschluss. Mit dem zweiten Tor von Marchessault in Minute 18 war jedoch schnell klar: die Jets sind an diesem Tag nicht nur gewohnt offensivstark sondern auch noch hoch effektiv. Sechs Schüsse reichten den Jets zu drei Toren, das Publikum im Hintergrund besorgte den Rest und Captain Sidney Crosby erhöhte vor der Pausensirene gar auf 4:1.

Aus der Pause heraus wollten es die Blackhawks noch einmal wissen, doch nach 60 Sekunden war es Pierre-Luc Dubois, der die Jets auf 5:1 davon ziehen ließ und den Arbeitstag von Goalie Marc-André Fleury vorzeitig beendete. Mit nur vier Saves bei neun Schüssen erwischte der Starter der Gäste heute einen rabenschwarzen Tag. Mikko Koskinen nahm seinen Platz ein.
Die Blackhawks stemmten sich zwar weiter gegen die drohende Niederlage und spielten weiter mit, doch gelang es ihnen trotz intensiver Bemühungen nicht, Jets-Goalie Semyon Varlamov ein weiteres Mal zu überwinden. Stattdessen trug sich in Unterzahl Winnipeg Native Cody Eakin mit dem 6:1 in die Torschützenliste ein. Den Gästen war klar, dass hier und heute nichts mehr ging, die Hausherren hingegen hatten noch mächtig Energie, die vor allem im Schlussabschnitt freigesetzt wurde.
Nach einem Faustkampf zwischen Charlie McAvoy und Justin Faulk, der keinen klaren Sieger parat hatte, spielten die Jets angeführt von Jon Marchessault ihren Angriffsrausch weiter aus und erzielten die Tore 7-10. Connor Brown, Tyler Bertuzzi und zwei weitere Male Marchessault waren die Torschützen.

Mit vier erzielten Toren war eben Jonathan Marchessault auch Spieler des denkwürdigen Abends. Blackhawks-Coach Trent Yawney wollte auf der Pressekonferenz nach der Partie gar nicht erst nach Ausreden suchen. "Die Leistung heute war indiskutabel. Die Jets haben eine Botschaft gesendet und ich hoffe, meine Spieler haben sie verstanden!" Morgen Abend zum zweiten Spiel erwartet nicht nur Hawks-Coach Yawney ein anderes Gästeteam im Canada Life Centre. Die Fans der Winnipeg Jets hingegen werden sich an den gestrigen Abend wohl noch lange erinnern.