• German Fantasy Hockey League
  • 93 677
    Washington Capitals2
    Dallas Stars4
    0 Likes
  • 93 678
    Montreal Canadiens4
    Calgary Flames3
    0 Likes
  • 93 679
    Chicago Blackhawks3
    St.Louis Blues4
    0 Likes
  • 93 680
    Utah Mammoth2
    Ottawa Senators6
    0 Likes
  • 93 681
    Los Angeles Kings1
    San Jose Sharks2
    0 Likes
  • 94 682
    Boston Bruins
    Calgary Flames
    0 Likes
  • 94 683
    Montreal Canadiens
    Florida Panthers
    0 Likes
  • 94 684
    Detroit Red Wings
    Vancouver Canucks
    0 Likes
  • 94 685
    New York Rangers
    Buffalo Sabres
    0 Likes
  • 94 686
    Philadelphia Flyers
    Toronto Maple Leafs
    0 Likes
  • 94 687
    Pittsburgh Penguins
    New Jersey Devils
    0 Likes
  • 94 688
    Carolina Hurricanes
    Anaheim Ducks
    0 Likes
  • 94 689
    Nashville Predators
    New York Islanders
    0 Likes
  • 94 690
    Winnipeg Jets
    Edmonton Oilers
    0 Likes
  • 94 691
    Colorado Avalanche
    Ottawa Senators
    0 Likes
  • 94 692
    Vegas Golden Knights
    Columbus Blue Jackets
    0 Likes
  • 94 693
    Seattle Kraken
    Minnesota Wild
    0 Likes
  • 93 695
    Islanders4
    Moose5
    0 Likes
  • 93 696
    Pack1
    Admirals0
    0 Likes
  • 93 697
    Chiefs2
    Admirals4
    0 Likes
  • 93 698
    Stars2
    Moose6
    0 Likes
  • 93 699
    Knights4
    Rocket5
    0 Likes
  • 93 700
    Lumberjacks4
    Roadrunners3
    0 Likes
  • 93 701
    Lakers5
    Checkers2
    0 Likes
  • 93 702
    Cats2
    Knights1
    0 Likes
  • 93 703
    Barons4
    Gulls2
    0 Likes
  • 94 704
    Admirals
    Bears
    0 Likes
  • 94 705
    Bruins
    Wolves
    0 Likes
  • 94 706
    Everblades
    Griffins
    0 Likes
  • 94 707
    Thunderbirds
    Fire
    0 Likes
  • 94 708
    Coyotes
    Rampage
    0 Likes
  • 94 709
    Knights
    Whalers
    0 Likes
  • 94 710
    Moose
    Moose
    0 Likes

Das erste Viertel ist rum

2024-12-02

Mit nun 23 absolvierten Partien haben die Philadelphia Flyers das erste Viertel der Saison hinter sich gebracht. Zeit um auf die Zahlen zu schauen: wo stehen die Broad Street Bullies im Ligavergleich?

„Die Tabelle lügt nicht“ so heißt es gerne. Sollte die aktuelle Tabelle ein Fingerzeig für die restliche Saison sein, dann sollte den Philadelphia FlyersFlyers die Rückkehr in die Playoffs gelingen. Ligaweit auf Platz fünf nach Punkten mit 31 Zählern ist durchaus stark. Das ausgerechnet mit New Jersey und Washington zwei direkte Konkurrenten aus der Division ebenfalls eine sehr starke Runde spielen ist ungeschickt, hält aber die Spannung oben. Man hat zwar aktuell Platz drei der Eastern Conference inne, doch bis Rang neun und den NY Rangers sind es gerade einmal vier Punkte. Es kann also auch sehr schnell in eine andere Richtung gehen. Doch Philly zeigt in dieser Saison eine spezielle Qualität: enge Spiele für sich zu entscheiden.

Gerade einmal sieben Siege konnte Philly in regulärer Zeit einfahren. Das ist kein guter Wert, Platz 27 in der Liga in dieser Statistik. Drei Mal musste man in die Overtime, hier konnte man zwei Siege einfahren. Gleich acht Mal ging es ins Penaltyschießen, dort ist es mit 4:4 sehr ausgeglichen. Auch so kommt man auf 31 Punkte, da man eben immer irgendwie einen Weg findet in den Spielen zu punkten.

68 Tore konnte man erzielen, Platz 14 in der Liga. Kassiert hat man dafür 70, was Platz 23 in der Liga bedeutet. Das sind keine berauschenden Zahlen, hier muss an beiden Ende des Eises gearbeitet werden.

Von zwölf Heimspielen konnte man sieben gewinnen. Eine Heimfestung sieht also anders aus. Dafür kann man bei den Team-Assists Flyerswieder ein wenig positives vermelden: mit 114 gesammelten Assists liegt man auf Rang neun der GFHL.

Das Powerplay ist mit 20,51% ebenfalls ausbaufähig, im Ligavergleich Rang 16. Ähnliches Bild in Unterzahl: das Penaltykilling liegt bei 78,43% und bedeutet ebenfalls Rang 16. Auffällig dabei: mit 232 gesammelten Strafminuten hat man die achtmeisten der gesamten GFHL. Auch ein Wert, der deutlich besser werden muss. Positiv: das körperliche Spiel mit 503 Hits und Rang fünf in dieser Statistik.

Die ganzen Zahlen sprechen eigentlich dafür, dass man gewaltig aufpassen muss, dass die knappen Spiele nicht verloren gehen. Doch auch das ist eine Qualität in diesem Jahr: die Ruhe und die Nerven behalten, spielen, bis man im Bus sitzt. Das macht Philadelphia zu einem unangenehmen Gegner in dieser Saison.

Aktuell ist man klar auf Playoff-Kurs, die ein oder andere Stellschraube müssen Rod Brind’Amour und sein Team trotzdem noch drehen. Es stimmen viele Zahlen noch nicht so ganz positiv, am Ende zählen allerdings die Punkte. Und da kann man sich in Philly aktuell wirklich nicht beschweren.