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Review Week #12

2024-12-29

Wenn man sieben von acht möglichen Punkten in einer Spielwoche holt, dann kann man wohl sagen: es war erfolgreich. Und trotzdem gab es zum Ende der Woche hin großes Kopfschütteln bei den Flyers, denn ausgerechnet gegen Pittsburgh versaute man sich die perfekte Woche. Und eventuell war man auch noch an historischem beteiligt.

Am Sonntagabend stand das erste Topspiel der Woche an. Die Flyers waren zu Gast bei den Detroit Red Wings. Dabei sah es für das Team Flyers vs Red Wingsvon Headcoach Rod Brind’Amour lange nicht gut aus. Nach dem 1. Drittel lag man 0:1 hinten, nach 5 ½ Minuten im letzten Drittel stand es sogar 0:2. Doch Philadelphia war an diesem Abend noch nicht besiegt. 32 Sekunden nach dem 0:2 gelang Matias Maccelli mit seinem fünften Saisontor der Anschluss. Sieben ½ Minuten später  konnte Adrian Kempe sogar den Ausgleich erzielen. Die Partie musste in den Shootout, und dieser wurde historisch. 13 Runden waren notwendig, bis der Sieger gefunden war. Am Ende versenkte Matt Dumba seinen Versuch und Jonathan Quick hielt in Runde 13 den Puck erfolgreich auf. Zwei Punkte in Detroit, die den Flyers sehr gut schmeckten. Wie auch die Leistung von Goalie Quick: 46 Saves bei 48 Schüssen waren ein sehr starker Wert.

Am Montag waren die Los Angeles Kings zu Gast in Philly. Das nächste Topspiel also, und hier sollte erst einmal lange nichts passieren. 39 Minuten und 41 Sekunden dauerte es, bis das erste Tor fallen sollen. Die Kings gingen mit 1:0 in Front, und bei den Flyers musste man sich auf einen starken Schlussabschnitt fokussieren. Das gelang allerdings sehr gut. Keine zwei Minuten waren gespielt da markierte Adrian Kempe, wie schon Tags zuvor gegen Detroit, den Ausgleichstreffer. Als Christian Dvorak in Spielminute 48 auf 2:1 stellte lief die Maschine der Flyers richtig. Los Angeles versuchte es weiterhin, doch scheiterten ein ums andere Mal am erneut sehr starken Jonathan Quick, der 19 von 20 Schüssen abwehren konnte. Leon Draisaitl setzte drei Sekunden vor dem Ende mit einem Empty Netter dem ganzen den Deckel auf. Die Punkte drei und vier in dieser Woche waren eingesackt, und erneut konnte man sich beim starken Rückhalt im Tor bedanken.

Columbus hieß der Gegner am Donnerstag. Jonathan Quick bekam eine Pause, für ihn stand Philipp Grubauer im Tor. Doch auch „Grubi“ Flyer vs Jacketsmachte seine Sache sehr gut.24 von 26 Saves ist eine sehr gute Quote, wenn man vorne dann auch noch selbst vier Dinger erzielt kann man von einem gelungenem Heimspiel sprechen.
Oliver Ekman-Larsson und Sam Bennett trafen jeweils im Powerplay im Mitteldrittel, als im letzten Drittel John Marino, ebenfalls im Powerplay, mit seinem ersten Saisontor auf 3:0 stellte wirkte die Sache durch. Doch Columbus kam nochmal auf 3:2 heran, ehe Dylan Strome 2 ½ Minuten vor dem Ende das Spiel endgültig in die Hände der Flyers schoss. Drei Spiele, sechs Punkte – man konnte sehr zufrieden sein in Philadelphia.

Am Samstag ging es für die Flyers dann gegen Pittsburgh. Es war eher ein schauderliches Spiel. Die Flyers hatten alles im Griff, ließen nichts wirklich von den Penguins zu. Das einzige Manko: nach zwei Dritteln stand es „nur“ 1:0, dank dem 16. Saisontor von Anze Kopitar. Das Schussverhältnis zu diesem Zeitpunkt: 20:6 für Philadelphia. Doch dann kam alles anders als gedacht. 112 Sekunden warne im letzten Drittel gespielt, da glichen die Penguins aus. Die Flyers verloren den Faden, am Ende stand nach 60 Minuten auf beiden Seiten je ein Tor. Auch diesmal musste die Entscheidung im Shootout fallen, diesmal allerdings nicht mit dem besseren Ende für Philadelphia. Die Penguins sicherten sich den Extrapunkt und wussten am Ende wohl auch selbst nicht so genau, weswegen man hier heute gewinnen konnte.

Sieben Punkte aus vier Spielen sind eine sehr gute Ausbeute. Nach nun 35 Spielen sind die Flyers auf Kurs Playoffs – auch dank einer Siegquote von 65,7 %. 46Punkte hat man geholt und ist damit das viertbeste Team im Osten. Das Problem: die New York Rangers und die New Jersey Devils stehen beide noch vor den Flyers – und beide sind aus derselben Division. Ligenweit bedeutet es Platz sieben, im Kampf um die Playoffs aber konnte man einen ersten Zwischenerfolg feiern. Denn: der Vorsprung auf die Ottawa Senators und Platz neun beträgt aktuell acht Punkte. Es geht nun darum, diesen Vorsprung auch zu halten.

Als Spieler der Woche drängten sich die üblichen Verdächtigen auf, allerdings fällt in dieser Woche die Wahl auf Verteidiger John Marino. John MarinoDem gelang in dieser Woche sein erstes Saisontor, insgesamt kommt er mit seinen acht Assists auf neun Scorerpunkte sowie einen +/- Wert von -2. Der Verteidiger spielt einen ruhigen und überlegten Part in der Verteidigung der Flyers, wird vom gesamten Team sehr geschätzt. Natürlich könnte sein offensiver Output besser sein – doch das trifft in der Regel auf jeden Spieler, inklusive der Goalies, zu.

Weiterhin drei Punkte beträgt der Rückstand der Phoenix Coyotes auf die Playoffplätze. Der Kampf um die Top acht ist hier im volle Gange, da ist es gut, sich auf zuverlässige Scorer wie Lucas Reichel (12 G, 28 A in 40 GP) sowie David Gust (17 G, 22 A in 40 GP) zu verlassen. den Rückstand auf die Playoffränge verkürzen. Der Weg zurück in die Top acht wird noch lange, allerdings ist hier noch nichts verloren, denn ähnlich wie in der GFHL geht es auch in der GMHL sehr eng zu.