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Flyers Review Week #02

2025-10-19

Vier Spiele hatten die Flyers in Spielwoche zwei, am Ende steht ein mickriger Punkt. Dabei waren zwei der vier Niederlagen extrem unnötig. Für die Flyers heißt es daher: schnell in die Spur finden, bevor man schon früh in der Saison den Anschluss an die Playoffplätze verliert.

Spiel 1 – Hurricanes 3 : 2 Flyers

„Späte Böe stoppt Aufholjagd“

Die Flyers zeigen zwei Drittel lang defensiv solide Arbeit, geraten aber durch zwei gut herausgespielte Treffer von Carolina ins Hintertreffen. Flyers vs CanesIm Schlussabschnitt dreht das Team auf: Draisaitl verkürzt früh, Murphy gleicht im Powerplay aus – die Top-Line liefert. Doch ein spätes Gegentor durch Necas besiegelt die Niederlage. Trotz mehr Schüssen (31:25) und besserer Faceoff-Quote (31:25) fehlt die letzte Konsequenz im Abschluss. Wedgewood hält ordentlich, aber Gustavsson ist an diesem Abend die sicherere Bank. Kopitar und Draisaitl mit je zwei Punkten zeigen, dass die Struktur stimmt. Nur schade, dass das Spiel nicht fünf Minuten kürzer war – dann wäre es ein Sieg gewesen.

Spiel 2 – Panthers 6 : 2 Flyers

„Point trifft, Flyers wackeln“

Brayden Point erwischt die Flyers kalt und trifft gleich dreimal – ein Hattrick, der das Spiel früh entscheidet. Duhaime gleicht zwischenzeitlich aus, doch im zweiten Drittel bricht die Defensive auseinander. Die Flyers schießen viel (38), gewinnen die meisten Faceoffs (38:30), aber die Chancenverwertung bleibt mangelhaft. Rittich im Tor wirkt fahrig, während Vejmelka auf der Gegenseite fast alles hält. Draisaitl, Kopitar und Kempe punkten erneut, doch das reicht nicht gegen Floridas effiziente Offensive. Das Powerplay bleibt blass, die PK immerhin stabil. Ein Spiel, das zeigt: Struktur allein reicht nicht, wenn die Defensive Löcher hat. Und Point? Der hätte heute auch mit geschlossenen Augen getroffen.

Spiel 3 – Jets 8 : 7 Flyers (SO)

„Torfestival mit bitterem Nachgeschmack“

Was als Traumstart beginnt – 2:0-Führung nach dem ersten Drittel – entwickelt sich zu einem wilden Schlagabtausch. Die Jets kontern im Flyers vs. Jetszweiten Drittel, das dritte wird zum Eishockey-Feuerwerk: neun Tore, darunter fünf für die Flyers. Draisaitl, Kopitar und Kempe dominieren offensiv, die Tiefe trifft ebenfalls. Doch die PK bricht ein (2/5), und die Führung wird zweimal verspielt. Im Shootout bleibt Philly torlos – vier Versuche, kein Treffer, während McGinn für Winnipeg trifft. Wedgewood und Rittich mit durchwachsenen Leistungen, die Defensive wirkt überfordert. Ein Spiel, das zeigt: Die Offensivpower ist da – jetzt muss die Defensive dringend nachziehen. Und vielleicht sollte man das Shootout mal mit verbundenen Augen üben – schlechter kann’s kaum laufen.

Spiel 4 – Wild 5 : 1 Flyers

„Durchblick fehlte“

Die Minnesota Wild ließen den Flyers am Samstagabend kaum Luft zum Atmen – und noch weniger zum Punkten. Mit einem 5:1-Heimsieg zeigten sie, wie man aus 36 Schüssen fünf Tore macht, während Philadelphia aus 32 Versuchen nur einmal jubeln durfte. Adam Fantilli glänzte mit einem Tor und einem Assist, während Elvis Merzlikins im Tor so sicher stand, als hätte er die Scheibe magnetisch angezogen. Die Flyers hingegen wirkten offensiv wie ein Käse ohne Löcher – solide, aber ohne Durchblick. Holmstroms Ehrentreffer war nett, aber eher ein Trostpflaster als ein Wendepunkt. Immerhin: Die Faceoffs wurden gewonnen – nur leider nicht das Spiel.

Top 3 Flyers-Spieler der 2. Spielwoche

| 🥇 | Leon Draisaitl | 3 Spiele: 3G, 5A = 8 Punkte, +2
| 🥈 | Anze Kopitar | 3 Spiele: 2G, 4A = 6 Punkte, +2
| 🥉 | Adrian Kempe | 3 Spiele: 1G, 4A = 5 Punkte, +1

Honorable Mentions:

Brandon Duhaime: 1G, 2A; Simon Holmstrom: 3G; Connor Murphy: 1G, solide TOI, aber defensiv wohl etwas überfordert

Bei den Phoenix Coyotes lief die Woche deutlich besser. Drei Spiele, drei Siege, noch immer ungeschlagen in dieser Saison.

Spiel 1 – Coyotes 4 : 2 Everblades

Doan (1G, 2A), Reichel (3A) und Dowling (1G, 1A) führen Phoenix zum Sieg. Grubauer glänzt mit 34 Saves (0.944 SV%), das Powerplay trifft doppelt (2/4). Trotz weniger Faceoff-Erfolge und Hits dominiert Phoenix spielerisch. Zwei späte Faustkämpfe setzen das physische Ausrufezeichen.

Spiel 2 – Coyotes 3 : 1 Bears

Doan punktet erneut (1G, 2A), Cousins und Tucker treffen ebenfalls. Grubauer mit überragenden 0.967 SV%, die PK bleibt makellos (2/2). Das Powerplay schwächelt (1/7), aber die Spielkontrolle liegt klar bei Phoenix. Tucker liefert zusätzlich 17 Strafminuten und ein Statement-Fight.

Spiel 3 – Coyotes 5 : 2 Stingrays

Doan (2G, 1A), Gust (2G, 1A) und Cousins (3A) zerlegen Naples im ersten Drittel. Fedotov überzeugt im Debüt (0.931 SV%), das Team dominiert bei Schüssen und Hits. Fünf Faustkämpfe sorgen für Chaos, aber Phoenix bleibt cool. PK wackelt (2/3), Offence regelt.

Top 3 Coyotes-Spieler der Woche

| 🥇 | Josh Doan: 6 Punkte (4 G, 2 A) in 3 Spielen
| 🥈 | David Gust: 5 Punkte (3 G, 2 A) in 2 Spielen
| 🥉 | Nick Cousins: 5 Punkte (1 G, 4 A) in 3 Spielen

GrubiDie Coyotes-Farm hat ein echtes Luxusproblem im Tor: Grubauer ist in MVP-Form und liefert konstant auf Elite-Niveau. Fedotov zeigt, dass er bereit ist, Verantwortung zu übernehmen. Mit einer kombinierten SV% von 0.947 über drei Spiele ist das Goalie-Tandem ein Schlüssel zum 3-0 Wochenrekord.