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Der Wunsch nach einem 'weiter so'!

2024-09-19

Winnipeg. Die Winnipeg Jets stehen vor einer neuen Saison. Der Kader ist beisammen. Das Team hat auf keiner Position mehr Lücken, es ist noch etwas Cap Space für evtl. Verstärkungen und Ergänzungen vorhanden und obgleich seit zwei Jahren eigentlich immer von einem engen Kampf um die Playoffs augegangen wurde, flogen die Jets regelmäßig souverän in die Playoffs ein und scheiterten im Sommer erst im 7. Spiel des Conference Finals am späteren Stanley-Cup-Champion Los Angeles - in einer angekündigten "Übergangssaison".

Natürlich gab diese überraschend starke Vorstellung den Jets Grund zur Freude, doch steigt damit auch die Schwierigkeit, für die kommende Saison eine realistische Saisonprognose abzugeben.
Jets-GM Toby besinnt sich nun auf ein Mantra, welches zumindest in der deutschen Politik zu einem kleinen Tabu geworden ist. In Manitoba ist es jedoch gerade offenbar der Hoffnungsspruch der Stunde: "weiter so"!

Das Team auf dem Eis wurde für dieses Unternehmen moderat verstärkt. Roope Hintz, Sammy Blais und Nazem Kadri übernehmen die Plätze von Jake DeBrusk, Sam Gagner und Nick Ritchie, was sicherlich eine deutliche Verstärkung ist. Routinier Matt Martin wird im vierten Block durch Michael Amadio ersetzt. Rauhbein Brock McGinn, vergangene Saison noch Stammkraft, wird diesen vermutlich an Sturm-Juwel Connor Zary verlieren, für den der Sprung zum Stammspieler nun der logische nächste Schritt ist.

In der Defensive sind mit Justin Faulk, Drew Doughty und Johnathan Kovacevic gleich drei Stammspieler gegangen, mit Dmitry Kulikov und Darnell Nurse nur zwei Spieler hinzu gekommen. Zwar sind auch Vincent Desharnais und Haydn Fleury neu im Roster, dürften sich aber mit den Rollen der Defender 7 und 8 anfreunden müssen. Regelmäßige Eiszeiten werden beide vermutlich nur in Verletzungsfällen erhalten.

Während Nurse mit seinem Offensivdrang die von Doughty hinterlassene Lücke nahtlos zu ersetzen vermag und Kulikov an der Seite von Gavrikov eine solides 3rd Pair bildet, wird Justin Faulk komplizierter zu ersetzen sein.
Aller Wahrscheinlichkeit nach hat Braden Schneider in seiner Sophomore-Saison für die Jets nun die Gelegenheit, an der Seite von Josh Morrissey - oder gar Darnell Nurse - in die Rolle des defensiven 2nd Pair Defenders reinzuwachsen. Ob das langjährige, kongeniale Defense-Duo: Morrissey / DeMelo nun die Rolle des 1st Pair übernimmt, oder DeMelo nun Nurse in der 1st Line zur Seite gestellt bekommt, wird sich Head Coach Paul Maurice sicherlich genau so intensiv überlegen wie die Aufstellung der Goalies.

Logan Thompson scheint nach seiner letzten Saison als Starter gesetzt. Als Back-Up duellieren sich Chris Driedger und Joel Hofer um die Position auf der Bank der Jets. Nach der starken AHL-Saison von Hofer und der durchwachsenen, immer noch von Verletzungsfolgen geschmälerten letzten Spielzeit kann es sehr gut sein, dass Driedger das nötige Selbstvertrauen als Starter der Manitoba Moose wieder gewinnen soll, während Hofer der Aufstieg in die GFHL winkt. Aber auch eine erneute Trio-Lösung ist möglich. Diese bot Winnipeg in der vergangenen Saison die beste Defensive auch dank ausgeruhter Torleute. Doch ist Driedger ein Vielspieler und benötigt einen gewissen Rhythmus, den er in der Rolle als 3. Goalie nicht erhält. Gut möglich, dass er sich selbst für die AHL-Starter Variante entscheidet, um sich so in Stellung für eine bessere Position zu bringen.
Die größte Frage zwischen den Pfosten ist, ob Thompson sich in seiner dritten Saison als Starter erneut noch einmal steigern und ob Joel Hofer seine AHL-Leistungen in die GFHL übertragen kann.

Ein "Weiter so!" in Winnipeg könnte erneut in einer 100-Punkte-Saison mit sicherer Playoff-Teilnahme und einer erneut spannenden Reise in den Playoffs verknüpft sein. Erneut sind - nicht nur in der eigenen Division - einige Teams individuell besser besetzt. Einem Höhenflug der Jets hat dieser Umstand jedoch nicht geschadet. Als Top-Favorit stuft die Jets niemand ein. Hoffnung auf den ganz großen Wurf hegen die Fans natürlich. Auch weil im Falle eines Titelgewinns den Zeitraum 20/25 zur Jets-Dynasty werden lassen könnte.
In der Organisation jedoch steht zunächst die RegularSeason im Fokus. Ab den Playoffs ist Traumen erlaubt. Bis dahin die die Konstanz das Nonplusultra und die Aufgabe ans Team: "weiter so!"