• German Fantasy Hockey League
  • 29 188
    STL STL3
    MTL MTL2
    0 Likes
  • 29 189
    ANA ANA2
    VAN VAN7
    0 Likes
  • 29 190
    NSH NSH2
    NYI NYI3
    0 Likes
  • 29 191
    CAR CAR3
    BOS BOS2
    0 Likes
  • 29 192
    UTA UTA4
    MIN MIN3
    0 Likes
  • 29 193
    CHI CHI6
    LAK LAK7
    0 Likes
  • 29 194
    DAL DAL4
    NJD NJD2
    0 Likes
  • 29 195
    VGK VGK3
    OTT OTT6
    0 Likes
  • 29 196
    PHI PHI1
    CBS CBS3
    0 Likes
  • 29 197
    WPG WPG3
    FLO FLO1
    0 Likes
  • 29 198
    SJS SJS3
    BUF BUF2
    0 Likes
  • 30 199
    SEA SEA
    TOR TOR
    0 Likes
  • 30 200
    COL COL
    NJD NJD
    0 Likes
  • 30 201
    EDM EDM
    CGY CGY
    0 Likes
  • 30 202
    WSH WSH
    PHI PHI
    0 Likes
  • 29 231
    FLI FLI1
    PRO PRO5
    0 Likes
  • 29 232
    HAR HAR5
    LVR LVR7
    0 Likes
  • 29 233
    SPR SPR7
    FLE FLE6
    0 Likes
  • 29 234
    SLC SLC3
    TOF TOF9
    0 Likes
  • 29 235
    HEB HEB1
    CHA CHA3
    0 Likes
  • 29 236
    NAP NAP1
    CHC CHC4
    0 Likes
  • 29 237
    STB STB2
    SAN SAN0
    0 Likes
  • 29 238
    ALB ALB1
    CPM CPM5
    0 Likes
  • 29 239
    IND IND3
    GBL GBL2
    0 Likes
  • 30 240
    TOM TOM
    HMH HMH
    0 Likes
  • 30 241
    MDL MDL
    UCS UCS
    0 Likes
  • 30 242
    OKL OKL
    GRA GRA
    0 Likes
  • 30 243
    POR POR
    GBL GBL
    0 Likes
  • 30 244
    MIL MIL
    MMO MMO
    0 Likes
  • 30 245
    PHX PHX
    TUC TUC
    0 Likes
  • 30 246
    LVR LVR
    ALB ALB
    0 Likes

Flyers Review Week #01

2025-10-12

Auswärtssieg zum Auftakt, knappe Auswärtsniederalge in Spiel zwei: die Philadelphia Flyers sind ein wenig durchwachsen in die Saison gestartet. Das gilt allerdings in erster Linie nur für das Ergebnis aus dem zweiten Spiel. Ansonsten zeigen die Flyers durchaus, dass sie einen offensiveren Spielstil pflegen. In der GMHL unterdessen starteten die Coyotes mit zwei Siegen.

Im ersten Saisonspiel gab es – wie bereits berichtet - einen 6:4 Auswärtserfolg bei den Florida Panthers. Damit war eigentlich der Grundstein für einen guten Start in die Saison gelegt.

In Spiel zwei der Saison und dieser Woche ging es zu den Carolina Hurricanes. Diesen mussten sich die Philadelphia Flyers knapp mit 2:3 Flyers @ Hurricanesgeschlagen geben. Nach einem torlosen ersten Drittel gingen die Hurricanes im zweiten Abschnitt durch Treffer von Svechnikov und Matheson mit 2:0 in Führung. Die Flyers kassierten in dieser Phase drei Strafzeiten, darunter zwei von Adrian Kempe, was den Rhythmus spürbar störte. Im Schlussdrittel kämpften sich die Flyers zurück: Leon Draisaitl traf früh zum Anschluss, Connor Murphy glich im Powerplay aus. Doch Carolina antwortete spät durch Martin Necas zum 3:2-Endstand. Trotz mehr Schüssen (31:25) und einem starken Penalty Kill blieb Philadelphia ohne Punkt. Scott Wedgewood zeigte eine solide Leistung im Tor, konnte aber Gustavsson (0,935 SV%) nicht übertreffen. Anze Kopitar glänzte mit zwei Assists, Draisaitl wurde verdient zum First Star gewählt. Die Niederlage war ärgerlich, aber die Moral im dritten Drittel macht Hoffnung für die nächsten Spiele.

Damit stehen die Flyers nach zwei Spielen mit zwei Punkten da. Nicht optimal, die Ausrichtung allerdings scheint zu stimmen. Zum Auftakt der zweiten Spielwoche geht es gegen Florida, gegen die Panthers kann man direkt zurück in die Erfolgsspur finden.

Ein wenig anders läuft es in der GMHL für die Phoenix Coyotes. In der letzten Saison machte man sich bei den Flyers noch Gedanken darüber, dass man zu viele Strafzeiten sammelt und sich so selbst im Weg stand. In dieser Saison soll das alles ein wenig anders werden. Zwei Spiele hat man in dieser Saison bislang absolviert, die Weste der Coyotes ist noch weiß.

CoyotesMit einem 4:3-Auswärtssieg gegen die Capital District Islanders starteten die Phoenix Coyotes in ihre AHL-Saison. In einem intensiven Spiel mit insgesamt vier Faustkämpfen und 64 Strafminuten ging es von Beginn an körperlich zur Sache. Nach einem frühen Powerplay-Gegentor glich Rodrigo Abols für Phoenix noch im ersten Drittel aus. Im zweiten Abschnitt übernahmen die Coyotes das Spiel: David Gust, Nick Cousins und Josh Doan trafen jeweils, wobei Doan auch zwei Assists beisteuerte und als First Star ausgezeichnet wurde. Die Islanders hielten mit zwei Treffern dagegen, darunter ein weiteres Powerplay-Tor, doch Phoenix antwortete prompt mit dem Gamewinner durch Doan – ebenfalls im Powerplay. Philipp Grubauer zeigte eine starke Leistung mit 31 Paraden und einem Save-Prozentsatz von 91,2 %. Die Coyotes dominierten die Schussstatistik (42:34) und setzten mit 29 Hits ein klares physisches Zeichen. Trotz schwacher PK-Quote (33 %) reichte die Offensivpower für drei Punkte. Gust (3 Punkte), Cousins und Doan bildeten das produktive Herzstück des Coyotes-Erfolgs.

Das zweite Spiel gegen die Tucson Roadrunners, also das Arizona-Derby, konnte man deutlich mit 8:2 für sich entscheiden. Außer dem Ergebnis liegen leider keine weiteren Daten für dieses Spiel derzeit vor.

Die Coyotes haben damit nach zwei Spielen zwei Siege geholt und wirklich gut in die Saison gestartet. Ein Thema bleibt: die Strafzeiten sind noch immer zu viele. Hieran muss gearbeitet werden.